Der große Ratgeber zum Elternunterhalt

Was muss ich zahlen, wenn meine Eltern ins Heim kommen?

  • vom Fachmann geschrieben
  • leicht verständlich
  • geeignet für alle Betroffenen

Wenn Ihre Eltern in einem Pflegeheim leben oder der Umzug in ein Pflegeheim bevorsteht, sollten Sie sich mit dem Thema Elternunterhalt befassen. Dieser Ratgeber wird Ihnen dabei helfen, Ihre Unterhaltsverpflichtung gegenüber den Eltern richtig einzuschätzen und den Elternunterhalt berechnen zu können. Viele Beispiele machen die Thematik Elternunterhalt auch für den juristischen Laien verständlich.

Sie erfahren, wann das Sozialamt für die Heimkosten Ihrer Eltern einspringen muss und wie Sie sich gegenüber dem Sozialamt verhalten sollten, wenn Unterhaltsansprüche übergeleitet werden. Es wird ausführlich dargestellt, in welcher Höhe das Vermögen vor dem Zugriff des Sozialhilfeträgers geschützt ist und wie Sie die Höhe Ihres eigenen Schonvermögens berechnen.

Zahlreiche Hinweise und Tipps helfen Ihnen, die Unterhaltsverpflichtung so gering wie möglich zu halten. 

  • 2. Auflage 2017 (Stand März 2017)
  • PDF - über 150 Seiten
  • inkl. Pflegestärkungsgesetz II (neue Pflegegrade u.a.)
  • mit vielen Beispielen, Berechnungen und Hinweisen
  • Strategien zur Reduzierung der Unterhaltspflicht

 

 

Inhaltsverzeichnis


Vorwort   

 

Teil 1:     Grundlagen des Elternunterhaltes   
I.      Allgemeines zum Unterhalt   
II.     Oft verwendete Begrifflichkeiten beim Elternunterhalt   
1.      Unterhaltsbedarf   
2.      Unterhaltsbedürftigkeit   
3.      Leistungsfähigkeit   
4.      Selbstbehalt   
5:      Einkommensermittlung bzw.

         unterhaltsrelevantes Einkommen   
6.      Wohnvorteil   
III.    Besonderheiten beim Elternunterhalt   
1.      Schwache Ausgestaltung des Elternunterhaltes   
2.      Zusammenspiel von Sozialrecht und Familienrecht   
IV.    Die Rolle des Ehegatten   
V.     Die Rolle des Sozialamtes   
VI.   Kurzzusammenfassung Teil 1   

 

Teil 2:    Das Pflegestärkungsgesetz II   
I.      Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff   
II.     Neuerungen bei der Pflegebegutachtung   
III.    Pflegegrade ersetzen Pflegestufen   
IV.    Gestiegene Leistungen der Pflegeversicherung   
V.     Neuerungen bei den Eigenanteilen   
VI.   Kurzzusammenfassung Teil 2   

 

Teil 3:     Wenn das Sozialamt anklopft   
I.      Das erste Schreiben vom Sozialamt   
1.      Bedeutung der Rechtswahrungsanzeige   
2.      Inhalt der Rechtswahrungsanzeige   
II.     Die Auskunftserteilung gegenüber dem Sozialamt   
1.      Der zivilrechtliche Auskunftsanspruch   
2.      Der öffentlich-rechtliche Auskunftsanspruch   
3.      Was dem Auskunftsverlangen entgegengesetzt
          werden kann   
4.      Folgen einer falschen Auskunft   
III.    Diese Belege müssen dem Sozialamt vorgelegt werden
IV.    Der weitere Ablauf nach dem ersten Schreiben
        des Sozialamtes   
V.     Wann dem Sozialamt Einkommens- oder
        Vermögensänderungen mitgeteilt werden müssen   
1.      Das gilt bei Verschlechterungen   
2.      Das gilt bei Verbesserungen   
VI.    Kurzzusammenfassung Teil 3   

 

Teil 4:    Was brauchen die Eltern oder:
               Die Frage nach dem Unterhaltsbedarf   
I.     Woraus sich der Unterhaltsbedarf der
        Eltern zusammensetzt   
II.    Die Notwendigkeit einer Heimunterbringung   
III.   Angemessene Kosten für das Pflegeheim   
IV.   Kurzzusammenfassung Teil 4   

 

Teil 5:    Was die Eltern selber haben oder:
               Die Frage der Bedürftigkeit   
I.      Eigene Einkünfte der Eltern   
1.      Rentenleistungen   
2.      Grundsicherungsleistungen   
3.      Leistungen der Pflegeversicherung   
4.      Pflegewohngeld   
II.    Eigenes Vermögen der Eltern   
III.   Realisierbare Ansprüche gegen Dritte   
1.      Schenkungsrückforderungen   
2.      Wohnungsrechte und Nießbrauchsrechte   
3.      Pflegeversprechen   
IV.   (Ex)Ehegatten sind vorrangig in Anspruch zu nehmen
V.    Kurzzusammenfassung Teil 5   


Teil 6:    Was können die Kinder zahlen oder:
                Die Frage der Leistungsfähigkeit   
I.      Selbstbehalt   
II.     Beim Elternunterhalt relevante Einkünfte des Kindes   
1.      Einkommen aus nicht selbstständiger Arbeit   
2.      Einkommen aus selbstständiger Arbeit   
3.      Steuererstattungen   
4.      Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung   
5.      Sachbezüge (insbesondere Firmenwagen)   
6.      Einkünfte aus Vermögen / Kapital   
7.      Der Wohnvorteil   
8.      Sonstige Einkünfte   
III.    Welche Verbindlichkeiten abgezogen werden können   
1.      Steuern   
2.      Beiträge zur Kranken- und Arbeitslosenvorsorge   
3.      Beiträge zur Altersvorsorge   
4.      Berufsbedingte Aufwendungen   
5.      Kreditverbindlichkeiten   
6.      Immobilienkredite   
7.      Vorrangige Unterhaltsverpflichtungen   
8.      Fahrtkosten für Heimbesuche   
9.      Mehrkosten für Krankheit, Behinderung, Alter etc.   
IV.    Welches Vermögen für den Elternunterhalt
        eingesetzt werden muss   
1.      Schonvermögen für die eigene Altersabsicherung   
2.      Die eigene (selbstgenutzte) Immobilie   
3.      Sonstiges Schonvermögen   
V.     Kurzzusammenfassung Teil 6   

 

Teil 7:    Wie mehrere Geschwister haften   
I.      Auskunftsansprüche unter Geschwistern   
II.     Berechnung der Haftungsquote unter Geschwistern   
III.    Kurzzusammenfassung Teil 7   

 

Teil 8:    Berechnungsbeispiele   
I.      Variante 1: Kind ist nicht verheiratet   
II.     Variante 2: Kind ist verheiratet und Alleinverdiener   
III.    Variante 3: Verheiratetes Kind in Doppelverdienerehe
1.      Variante 3.1: Unterhaltspflichtiges Kind verdient
          mehr als Ehegatte   
2.      Variante 3.2: Ehegatte verdient mehr
          als unterhaltspflichtiges Kind   

 

Teil 9:    Verwirkung von Elternunterhalt     
I.      Verwirkung wegen Zeitablaufs   
II.     Unterhaltsverwirkung durch ein Verhalten der Eltern   
1.      Bedürftigkeit durch sittliches Verschulden   
2.      Vernachlässigung der Unterhaltspflicht gegenüber
          dem Kind   
3.      Schwere Verfehlung gegen das Kind oder
          nahe Angehörige   
III.   Kurzzusammenfassung Teil 9   

 

Teil 10:    Strategien zur Unterhaltsreduzierung   
I.      Verringerung der Unterhaltspflicht aus Einkünften   
II.     Verringerung der Unterhaltspflicht aus Vermögen   
III.    Kurzzusammenfassung Teil 10   

 

Anhang:   
I.      Nützliche Tabellen   
1.      „Verrentungstabelle“   
2.      Tabelle zur Berechnung des Schonvermögens   
II.     Gesetzestexte zum Elternunterhalt   
1.      Relevante §§ aus dem Bürgerlichen Gesetzbuch   
2.      Relevante §§ aus den Sozialgesetzbüchern (SGB)   
         §§ aus dem SGB XI   
         §§ aus dem SGB XII   

 

 


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Der große Elternunterhaltsratgeber

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  • Format: PDF 
  • Umfang: über 150 Seiten
  • Stand: März 2017

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Der Autor - Rechtsanwalt Tobias Böing aus Bocholt

Seit dem Jahr 2006 bin ich als Rechtsanwalt nahezu ausschließlich im Bereich des Familienrechts tätig. Als Fachanwalt für Familienrecht habe ich im Laufe der vergangenen Jahre eine Vielzahl von Elternunterhaltsfällen bearbeitet und Vorträge zum Elternunterhalt gehalten. Seit vielen Jahren veröffentliche ich regelmäßig familienrechtliche Fachbeiträge und Fachbücher. Für die Fachseminare von Fürstenberg bin ich seit dem Jahr 2012 als Dozent im Rahmen der Fachanwaltsausbildung für Familienrecht tätig.

 

Mehr über mich erfahren Sie unter www.familienrecht-bocholt.de.

 

Selbstverständlich stehe ich Ihnen auch gerne zur Verfügung, wenn Sie eine individuelle Beratung oder Vertretung im Elternunterhalt oder anderen Bereichen des Familienrechts benötigen.

 

Kanzleianschrift:

TBM Rechtsanwälte

Münsterstr. 15

46397 Bocholt

Tel: 02871-239630

E-Mail: info@elternunterhaltsratgeber.de

Internet: www.tbm-bocholt.de